IS Terror im Namen Allahs

Es gab früh Warnugen, doch es wurde erst spät Hilfe geschickt. Es herrscht ein Religionskrieg, zwischen Suniten und Shiiten, in ganz Syrien und im Irak. Der IS, vertreten durch Glaubensanhänger der Suniten, hat schon viele Städte eingenommen. Doch warum wurde erst eingegriffen, als die ISIS schon stark war? Ein wichtiger Punkt für die USA war die Angst vor Verlusten oder Fehlentscheidungen. Viele Amerikaner sind kriegsmüde ubd nur Waffenexporte können in falsche Hände gelangen. Diese Ängste haben sich teilweise bestätigt, denn als Amerika im Jahr 2014 versuchte, den islamischen Staat mit Luftangriffen zu bekämpfen, beginnen diese US-Bürger, welche sich in Syrien und Im Irak aufhalten zu enthaupten und die Videos im Netz zu verbreiten. Dadurch schürt der IS die Angst vor ihrer Gewalt und schickt gleichzeitig die Botschaft, dass die USA sich raus halten sollte. Die Frage ist nun, ob die USA jegliche Hilfe verweigern sollte. Jedoch ist die Gefahr groß, dass der IS andere Staaten angreift. Krüge aufgrund von Religionen wird es immer wieder geben, doch in letzter Zeit gab es keine so starke religiöse fanatische Terrorgruppe, die eine solche Durchschlagkraft und Macht besitzt. Natürlich hat die USA zu spät eingegriffen. Doch die Alleinschuld kann man ihnen nicht geben. Jeder andere Staat könnte zwar die Schuld von sich weisen mit: „Ist doch nicht mein Krieg“. Jedoch geht es auch um hilflose Menschen, die in Syrien und im Irak, getötet werden. Daher sollte nicht nur die USA eingreifen, sondern alle Länder, denn hat der IS erst ganz Syrien und Irak eingenommen, wird ihm das irgendwann nicht mehr reichen.

06/15

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